Einige Dateien lassen sich bei Macintosh-Systemen nicht auf ein lokales Laufwerk kopieren
Wenn Dateien nicht auf eine Festplatte kopiert werden können, liegt dies normalerweise an der Formatierung des Zieldatenträgers. Windows- und auch Macintosh-Systeme unterstützen das Dateiformat "FAT32". Dies ist ein gutes Dateisystem, wenn es um Kompatibilität zwischen Computern geht, allerdings gibt es zahlreiche Dateitypen, die damit nicht verwendet werden können. Die folgenden Einschränkungen kommen zum Tragen:
- Instabilität bei umfangreichen Datenmengen; sehr hohe Wahrscheinlichkeit für Datenbeschädigungen
- Keine Sicherheitsfunktionen; der Zugriff auf Dateien ist nicht beschränkt
- Dateigröße von maximal 4 GB
- Der Dateiname darf keines der Zeichen \ / : * ? < > | enthalten
Die meisten Dateiübertragungsprobleme lassen sich daher durch das Formatieren des Laufwerks in einem anderen Format lösen. Mit dem unten beschriebenen Verfahren können Sie bei Ihrem Betriebssystem feststellen, ob das Laufwerk in FAT32 formatiert ist.
Suchen Sie das LaCie Symbol auf dem Schreibtisch oder in einem Finder-Menü auf der linken Seite. Klicken Sie einmal auf das Symbol, um es zu markieren. Klicken Sie in der Menüleiste am oberen Bildschirmrand auf "File" (Ablage) und dann auf "Get Info" (Information). Das folgende Fenster wird eingeblendet:

Der vierte Eintrag unter "General" (Allgemein) ist "Format". In diesem Beispiel ist das Laufwerk in FAT32 formatiert. Durch Formatieren des Laufwerks in Mac OS Extended lässt sich das Problem wahrscheinlich lösen.
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